Samstag, 27. September 2008

Byron Bay

Mittlerweile sind Jascha und ich in einer Tages- und Nachtfahrt nach Byron Bay, 800km noerdlich von Sydney gefahren. Unterwegs haben wir einen Buschbrand, einen Stau sowie eine Polizeikontrolle ueberlebt und speater werde ich noch einige Eintraege ueber das neue Leben hier, Surfen, Jaspers Unterkunft sowie allerlei aus dem Alltag berichten.

Freitag, 19. September 2008

Australier... Die besseren Preussen?

Hier nun mal ein Beitrag ueber den taeglichen Umgang und Erlebnisse mit Australiern.
Bereits als ich meine Green Card, eine Art Arbeitserlaubnis fuer Baustellen gemacht habe ist mir diesebezueglich einiges aufgefallen.
Zuerst erinnerte mich die Green Card an unser deutsches Gesundheitszeugnis. Damals habe ich 30 Euro dafuer bezahlt und mir wurde erzaehlt, dass wenn ich Gelbfieber habe und sich meine Haende bereits Gelb faerben ich nicht mehr servieren bzw. mit Lebensmitteln arbeiten darf sondern einen Doktor aufsuchen sollte. Auch die Green Card sollte 90$ sprich 50 Euro kosten. Erinnerungen wurden wach.
Die sich aber nicht bestaetigten, denn der halbtaegliche Kurs war wirklich sehr informativ, der Referend band uns Lernende mit ein und zum Schluss hatte man nicht nur das Gefuel etwas gelernt zu haben. Dazu gab es noch ein T-Shirt und natuerlich den Tag ueber Verpflegung in Form von Kaffee und Kuchen. Kurzum, eine sinnvolle Massnahme zur Senkung des Unfallrisikos auf australischen Baustellen, die ihren Preis Wert war.
Meiner Meinung nach sollte es vergleichbares auch in Deutschland geben. Wenn ich z.B. daran denke, dass ich bei Vitakraft OHNE jegliche Einweisung noch Schein ein Flurfoerderfahrzeug benutzten musste und bis zu 1.5 Tonnen Last gestapelt und bewegt habe.

Ein weiteres Beispiel kommt direkt aus der Buerokratie.
Unser kuerzlich erstandenes Auto musste umgemeldet werden, also haben wir uns im Internet informiert wo die naechste Behoerde zu finden ist. Zwei Stationen mit der Underground nach Bondi Junction und wir standen vor der Behoerde, die klein und funktionsgerecht eingerichtet war. Wir zogen eine Nummer und wurden nach kurzer Zeit zu einem Schalter aufgerufen wo eine freundliche Dame uns den weiteren Ablauf geduldig erklaerte. Schliesslich hatten wir beide keine Ahnung von der Sache und grade im Amtsenglisch sind wir eher schwammig unterwegs. Wir mussten dann ein Formular ausfuellen und ein 'Rent Recipe', also ein Nachweis ueber meinen Aufenthalt in Sydney besorgen. Beides war innerhalb einer Stunde erledigt und selbst er Undergroundschaffner hat mich nochmal aus der Station gelassen, da ich ein paar Daten vergessen hatte in das Formular einzutragen. Mit Formular und weiteren Unterlagen gingen wir wieder in die Behoerde wo uns diesmal ein Kerl mit ziemlich miesem australischen Akzent bediente. Alles kein Problem, nur mussten wir oefter Nachfragen, was denn grade passiert und verlangt wird. Zu guter letzt gab es noch ein paar Tips zur 'Rego' einer Art Australischer TUV.
Gesamtaufwand 1 1/2 Stunden.
Als Jascha und ich in Deutschland unseren Internationalen Fuehrerschein beantragten sassen wir mindestens eine dreiviertel Stunde im Wartezimmer und wurden dann von einer fluchenden Beamtin bedient. Ihre Nachbarin gab als Kommentar folgenden Satz dazu: "Ich komme grade aus dem Urlaub, was soll ich eigentlich hier?" und ein weitere Kollege gegenueber surfte froehlich im Studivz waehrend sich draussen die Menschen die Beine in den Bauch standen.

Da am Auto auch noch weitere Reparaturen notwendig waren haben Jascha und ich uns auf den Weg zu einer Werkstatt gemacht. Dort wurde das Auto noch kurz vor Feierabend auf die Hebebuene gefahren und ein Blick darunter geworfen. Natuerlich fand der Mechaniker viele Dinge die zu tun waren und sagte uns, dass wir morgen um 8:30 kommen sollten, dann koennte er uns dazwischenschieben. Gesagt getan, fuer den fest zugesagten Preis von 600$ konnten wir wenig verlieren.
Wie viel an dem Wagen zu tun war erfuhren wir heute, denn der Mechaniker war den ganzen Tag dabei den Wagen auf Vordermann zu bringen. Erstatzteile wurden im Wert von 450$ eingebaut.
Regulaer haetten wir ueber 1250$ bezahlen muessen, aber irgendwie hatten wir ein glueckliches Haendchen und einen Mechaniker der ein Herz fuer 'Students from Germany' hat und nicht fuer jedes Drehen einer Schraube eine Rechnung schreibt. Wir werden auf jeden Fall zu ihm zurueckkehren und auch anderen erzaehlen. Bessere Werbung gibt es nicht uns so hat er unterm Strich mehr verdient, als wenn er uns eine Bombenrechnung praesentiert haette. Dieser Mechaniker hat das Geschaeft verstanden. Handwerk hat goldenen Boden!

Ich will gar nicht sagen, dass alles in Deutschland schlecht und unertraeglich ist. Aber wir koennen uns mittlerweile von vielen Laendern in der Welt eine Scheibe abschneiden.
Das, was bei uns als preussisch und damit als 'schlecht' verschrien ist, naemlich Puenktlichkeit, Ordnung und Fleiss und all die anderen Tugenden die man mit dem Wort in Verbindung bringt werden in vielen Laendern die ich mit meinen Grosseltern bereist habe und auch hier im 'easy-going and enjoy-your-day' Australien mit einer gewissen gesunden konsequenz gelebt und nicht zum Nachteil, wie die oben beschriebenen Beispiele zeigen. Auch andere 'Kavaliersdelikte' wie Schwarzfahren, teilweise schwer angetrunken in der Oeffentlichkeit herumtorkeln oder das blockieren von Kreuzungen oder Geschwindigkeitsueberschreitungen werden hierzulande an Ort und stelle mir Plakaten sowie faelligen Strafen bei Nichtbeachtung bekannt gemacht und so wie ich die australischen Behoerden einschaetze auch durchgesetzt.
Es ist sicher nicht alles Gold was glaentzt und auch Australien hat seine Nachteile in der Verwaltung, aber bis jetzt macht das Land durch die Erlebnisse die ich hier hatte positiv auf sich aufmerksam.
Ein Scheibchen koennen wir uns also gerne abschneiden.

Donnerstag, 18. September 2008

Letzte Vorbereitungen

Wir haben das Auto mittlerweile zweimal checken lassen. Einmal sind wir zu einer Audi-Vertragswerkstatt gefahren und haben dort einen Blick unter das Auto werfen koennen. Ein ueber einige Ecken uns bekannter Mechaniker arbeitet dort und hat uns sehr dabei geholfen  einen umfassenden Eindruck ueber unser Auto zu erhalten. 
Gestern waren wir dann bei einem Wrecker, sprich Schrottplatz und haben dort einen neuen Stossdaempfer fuer 30$ erstehen koennen, der grade in diesem Moment eingebaut wird. Auch werden einzelne Schlaueche erneuert und ein allgemeiner Check durchgefuehrt. Eigentlich wollten wir schon lange unterwegs sein und darueber hinaus sind uns durch die noetigen Reparaturen zusaetzliche Kosten entstanden, die wir aber teilweise schon erwartet hatten. Solche ein Auto ist im optimalen zustand nunmal nicht fuer 1500$ zu haben. Trotzdem meinte der Mechaniker, dass es ein sehr guter Preis fuer ein Auto in diesem Zustand ist und es soll ja auch nicht fuer die ewigkeit halten. 
Je nachdem wie schnell die Reparatur also von statten geht brechen wir 'as soon as possible' nach Norden auf um in Byron Bay Jasper zu besuchen und ein paar Tage zu entspannen bevor es dann nach Queensland weitergeht um mit Fruit-Picking die Reisekasse aufzufuellen. 
Wir wuerden gerne ein paar Bilder mit anhaengen, aber die meisten Computer hier lassen das Anschliessen von einer Kamera nicht zu. Administratorrechte und so. Sobald sich aber die Moeglichkeit ergibt werden sie nachgereicht. 
Gruesse aus dem mittlerweile sommerlichen Sydney
 

Mittwoch, 17. September 2008

Dirty Ol' Prick!

We got a car! Einen 1989 Mitsubishi Pajero aus Punchbowl, quasi Little Beirut, fuer 1500$ sprich 800 Euro. Lediglich der linke hintere Stossdaempfer braucht eine kleine ueberholung, muss im schlimmsten fall getauscht werden. Der Keilriemen sollte auch erneuert werden. Kleine Reparaturen also, ansonsten hat es die Krankheiten die ein zwanzig Jahre altes Auto eben so mit sich bringt.
Wie wir uns kennengelernt haben?
Ich habe eines Abends im Internet nach einem Auto gesucht und den besagten Mitsubishi gefunden. Jascha, der grade das Abendessen bereitet hat wurde sofort herbeigerufen und wir entschieden uns das Auto mal naeher zu betrachten. Am naechsten Tag sind wir mit der Underground nach Punchbowl gefahren und haben uns erstmal wie in Bremen/Arsten gefuehlt. Frauen mit Kopftuechern auf der Strasse, Doenerlaeden und insgesamt recht nahoestlicher Flair. Die Leute sprachen genauso gut Englisch wie wir und so passierte es, dass wir nach der Koala Rd, wo das Auto stehen sollte, fragten und der Haendler im Laden verzeifelt nach einem Plueschkoala suchte, den er uns verkaufen koennte. Wir nahmen den freundlichen Drive n'Drop off-Service eines libanesischen Apothekers in Anspruch, fuer den er jegliche Erkenntlichkeit strikt ablehnte. Aus Aegypten war ich da anderes gewohnt.
Schliesslich kamen wir an und inspizierten das Auto eindringlich und bis auf die typischen Macken fuer solch ein altes Auto fanden wir nichts wirklich zu beanstanden. Den deutschen TUV haette das Auto trotzdem nicht ueberlebt. Nach einer Probefahrt und einer Nacht zum drueber-schafen kauften wir das Auto und fuhren zurueck nach Kings Cross.
Heute waren wir dann den Wagen checken. Erstmal holten wir uns aber unseren ersten echten australischen Strafzettel fuers Falschparken ab... 81$. Zu bezahlen innerhalb von 21 Tagen. Kreditkartenzahlung moeglich.

Sonntag, 14. September 2008

Nach ein paar Tagen schreibe ich wieder einen neuen Beitrag, denn es ist doch einiges passiert.
Den Job bei den Moebelpackern haben wir aufgegeben, nachdem wir zwei Tage hinter unserem Geld herlaufen mussten. Dies und die allgemeine Unserioesitaet haben zum grossen Teil dazu beigetragen. Auch sind wir nicht mehr in Killara im Norden von Sydney zu Hause, sondern sind wieder zurueck nach Kings Cross gezogen. Hier ist einfach mehr "Leben" und man bekommt einfach mehr mit, grade was Tipps und Hinweise angeht.
Allein heute habe ich mit einigen neu angekommenen Deutschen bei Toast und Marmelade Neuigkeiten ausgetauscht und so wissen Jascha und ich nun endlich wo sich der Deutsche Baecker versteckt hat. Das Brot ist teuer, aber klasse Vom Weltmeisterbrot bis zum Pumpernickel gibt es alles was des deutschen Herz an Brot begehrt und endlich gibt es eine Alternative zum pappigen Toastbrot, dass einem nach zwei Wochen einfach zum Hals raushaengt.
Morgen haben Jascha und ich noch ein Vorstellungsgespraech und wir hoffen, dass es gut laeuft. Letztenendlich gibt uns das die Moeglichkeit unsere Ausgaben, die doch betraechtlich sind abzufangen. Toi Toi Toi...
Weiter haben wir Internetseiten durchforstet und sind auf einen Mitsubishi Pajero fuer 1500$ gestossen. Geraeumig, gross, Allradantrieb. Ideal fur einen Trip durch Australien, wir muessen nur noch den Haken finden, denn es ist wirklich ein sehr guenstiges Angebot. Ein wohl erfahrener Mechaniker, der uns mittlerweile jeden Abend versucht einen Kombi fuer 4000$ anzudrehen, meinte aber, dass Preis und Qualitaet des Autos in Australien unabhaengig voneinander seien. Darueber hinaus habe ich ueber Verwandte und Freunde kontakt zu einem Mechaniker, der das Auto darueber hinaus nochmal unter die Lupe nehmen wird.
Fazit: Wenn wir morgen, nach dem Vorstellungsgespreach einen Job haben und das Auto in Ordnung ist, koennte ich mich sogar dazu hinreissen Abends mal richtig feiern zu gehen.
Ein Luxus, der hier fast unbezahlbar scheint, allein fuer den Eintritt in eine Bar muss man 10$ berappen. Auch der Alkohol ist im vergleich zu Deutschland sehr teuer. Aber so hoch die Preise, so kurz die Roecke der Maedels. Selbst ein Minirock ist hier als ansteandig, fast klosterhaft zu bezeichen. Ueblicherweise sind zwischen Knie und Rockbund gut 30cm Haut, egal ob Cellulite oder Speckroellchen den Oberschenkel saeumen. Schieben wir es also am besten auf die Witterung, schliesslich ist es im Sommer sehr heiss. ;)
Soweit aus Sydney, Cheers!

Montag, 8. September 2008

What a cunt of fucking Job

G'day mates!
Jascha und ich haben endlich arbeit gefunden, wobe, ich sage lieber Jascha. Wir haben bei einer Umzugsfirma angeheuert und je nach Auftragslage gibt es viel oder wenig zu tun. Bis jetzt waren wir immer unterschiedlichen Teams zugeordnet, was zur folge hat, dass ich bis jetzt 6 Stunden gearbeitet habe und Jascha schon die 18 voll hat. Nach zwei Tagen :P
Ab morgen wollen wir versuchen in ein Team zu kommen. Andernfalls werde ich mir etwas anderes suchen, denn unter diesen Umstaenden bringen 5 Tage arbeit grade mal genug fuer die Lebenshaltungskosten. Eigentlich wollten wir gemeinsam arbeiten um ein schoenes Auto fuer einen Roadtrip die Ostkueste hoch zu finanzieren.
So wird das aber nichts.
Soviel also von der Arbeitsfront, aber ich hoffe, dass sich das bald aendern wird.

Ansonsten muessen wir uns wohl mal mit unserer Gastmutti auseinandersetzen, denn nach den neusten Erkenntnissen gibt es weit guenstigere Moeglichkeiten in Sydney unterzukommen. Wie gesalzen die Preise hier sind, sieht man daran, dass sie mir ein Abendessen (Spaghetti) fuer 10$ andrehen wollte.

Nach der ersten Euphorie ueber eine billigere Uebernachtunsmoeglichkeit und dem Finden von Arbeit ist jedenfalls bei mir etwas Ernuechterung eingetreten.
Ich hoffe, dass die naechsten Tage eine Veraenderung mit sich bringen, sonst werde ich Sydney verlassen, denn auf dauer ist es einfach zu teuer um jeden Tag herumzusitzen.
So far

Sonntag, 7. September 2008

The first days in Down Under

Mittlerweile sind wir vom ziemlich lauten und belebten Original Backpackers Lodge zu einer Gastfamilie im Norden von Sydney gezogen. Dort leben wir im Poolhouse und erfreuen uns der sehr ruhigen Naechte und der moeglichkeit endlich nicht mehr ganz so aus dem Koffer leben zu muessen. Billiger ist es obendrein, wobei Sydney insgesamt ein teures Pflaster bleibt.
Heute waren wir im Sydney Aquarium, Nemo suchen und Haie jagen. Nemo haben wir gefunden, aber als wir festgestellt haben, dass neben den Haien noch Stachelrochen und andere giftige Ichthyoiden im Becken schwammen haben wir es bei Fotos belassen. Danach sind wir noch ein wenig durch Sydney gelaufen und haben bei Hungry Jacks, dem australischen Burger King geluncht. Schmecken tut es, soviel steht fest, wobei die Softdrinks um einiges suesser sind als in Deutschland. Morgen werden wir sehr frueh aufstehen um uns Arbeit zu suchen. Wir haben einen Tip von einem Mate bekommen, dass man in Kings Cross als Moebelpacker bzw. Umzugshelfer fuer Cash schaffen kann, was genau das richtige ist um den klammer werdenden Geldbeutel aufzufuellen. Ansonsten haben wir uns bei einer Arbeitsvermittlung gemeldet, welche wir ebenfalls aufsuchen wollen. In einem knappen Monat wollen wir uns dann einen Ford Falcon, DAS Backpackerauto kaufen und die Ostkueste bereisen. Soweit der Plan. Dazu waren wir heute noch bei einigen Backpackercentern um ein Wwoofing-Book zu erstehen. Beim sogenannten Wwoofing kann man umsonst bei einer Familie oder einer Farm leben, man muss lediglich im Haushalt bzw. bei anstehender Arbeit helfen. Mit einem Auto und dem Wwoofing-Book steht einem guenstigen Aufenthalt in Australien also nichts im Weg. So far so good, Jascha schreibt grade Briefe und ich versuche neben dem schreiben dieser Zeilen den hauseigenen PC ein wenig schneller zu machen. Zehn Minuten zum hochfahren sind doch extrem lange ;)
Natuerlich haben wir auch Fotos gemacht, die ich aber erst morgen hochladen werde, wenn der PC einigermassen laeuft.
Gruesse nach Deutschland aus dem waermer werdenden Sydney.

Mittwoch, 3. September 2008

Arriving in Australia










Nach 26 Stunden Flug sind wir endlich in Sydney angekommen. Es sind frische 15 Grad und der Himmel ist bewoelkt. Wir naechtigen im "besten" Backpacker Hostel in Sydney, Original Backpackers Lodge, 160 Victoria Street, Kings X. Gekocht wird selber. In den ersten Tagen haben wir uns erstmal ein wenig umgesehen und Sightseeing betrieben. Die Harbour Bridge ueberquert und das Sydney Opera House von nahem begutachtet. Beeindruckendes Gebauede. Immer noch vom Jetlag geplagt quaelten wir uns heute morgen aus dem Bett um zum Loewenbraeu im Stadtviertel "The Rocks" vorbeizuschaun. Die gewoehnungsbeduerftig freundliche Chefin meinte wir muessten mindestens 6 Monate bleiben, was recht inakzeptabel fuer uns ist. Wir hoeren uns also weiter nach Jobs um und werden die naechsten Tage sicher fuendig werden.





Zum Abschluss noch ein paar Impressionen von der Reise und aus Sydney.